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Glossar

IBIS

In-Body Image Stabilization — das Kameragehäuse selbst bewegt den Sensor, um Verwacklungen auszugleichen. Funktioniert mit jedem Objektiv, einschließlich unstabilisierter Festbrennweiten und adaptierter alter Optiken.

IBIS nutzt einen Sensor-Shift-Mechanismus im Inneren des Kameragehäuses. Moderne Systeme bewegen den Sensor entlang von 5 Achsen — Nicken, Gieren, Rollen, X und Y — für bis zu 8 Blendenstufen Stabilisierung bei den besten Umsetzungen.

Wann es zählt

  • Adaptierte Objektive (die keine eigene Stabilisierung haben).
  • Weitwinkel-Festbrennweiten.
  • Video ohne Gimbal.

Wann nicht

Bei langen Teleobjektiven ist objektivbasierte Stabilisierung bei den längsten Brennweiten meist wirksamer, weil die Winkelverschiebung am Sensor zu groß ist, als dass ein Sensor-Shift-Mechanismus sie voll kompensieren könnte. Die besten Ergebnisse liefern Kameras mit beidem — IBIS + objektivinterne Stabilisierung im Zusammenspiel.

Wo das zählt

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Im Vergleich sehen

IBIS on real comparisons

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