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Glossar

Ray tracing

Eine Rendering-Technik, die die physischen Pfade von Lichtstrahlen simuliert und realistische Reflexionen, Brechungen und Schatten erzeugt. Hardwarebeschleunigt auf RTX- (NVIDIA), RDNA-2+- (AMD) und Arc-(Intel)-GPUs.

Raytracing berechnet Licht, indem es Strahlen von der Kamera in eine Szene verfolgt und sie gemäß Materialeigenschaften von Oberflächen abprallen lässt. Das Ergebnis: physisch akkurate Reflexionen (einschließlich außerhalb des Bildes befindlicher Objekte), realistische globale Beleuchtung und akkurate weiche Schatten.

Leistungskosten

Selbst auf einer Spitzen-GPU erreicht vollständiges Path-Traced-Rendering bei 4K durchschnittlich 30–60 fps ohne Upscaling. DLSS/FSR/XeSS machen es spielbar.

RT-Cores vs. Shader-RT

NVIDIAs RT-Cores beschleunigen BVH-Traversal und Ray-Triangle-Intersection in Hardware. AMDs RT-Beschleuniger erledigen weniger in Hardware und stützen sich stärker auf Shader; eine Generation hinter NVIDIA bei der RT-Leistung, näher dran bei der Rasterleistung.

Wann aktivieren

Bei Szenen mit reflektierenden Oberflächen (nasse Straßen, Glas, Seen) ist die visuelle Aufwertung dramatisch. Bei trockenen Innenszenen ist der Unterschied subtil und die Leistungskosten rechtfertigen es ohne Upscaling selten.

Wo das zählt

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